"Es geht nicht um das, was wir tun, oder wie viel wir tun, sondern darum, wie viel Liebe wir in das Tun legen, in die Arbeit, die er uns anvertraut hat." Mutter Theresa

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"Der HERR ist mein Hirt, nichts wird mir fehlen." Ps 23

Lesungen des 28. Sonntag im Jahreskreis:  Jes 25,6-10a;Ps 23,1-3.4.5.6;Phil 4,12-14.19-20;Mt 22,1-14

„Gott ist der Hirt der Menschen. Wir gehören Ihm. Aber da ist niemand an den Er uns mit Vorteil verkaufen kann. Sein „Vorteil“ ist nichts anderes als unser „Wohl“. Er ist Ursprung und Quelle unseres Seins. Ihn zum Hirten haben heißt, ins eigene Sein und Wesen kommen, nicht mehr irgendeinem fremden Zweck unterworfen werden.“

Robert Spaemann (Meditationen eines Christen)