"Es geht nicht um das, was wir tun, oder wie viel wir tun, sondern darum, wie viel Liebe wir in das Tun legen, in die Arbeit, die er uns anvertraut hat." Mutter Theresa
Lesungen vom Pfingstsonntag: Apg 2,1-11;Ps 104,1-2.24-25.29-30.31 u. 34;1 Kor 12,3b-7.12-13;Joh 20,19-23
„Sie wussten, dass ihr Beieinandersein, dass ihre Eintracht, die Voraussetzung für Pfingsten war. Und sie erkannten, dass wiederum die Voraussetzung für die Eintracht das Gebet ist.

Weiterlesen: „Voraussetzungen für die Herkunft des Heiligen Geistes“
Lesungen von Christi Himmelfahrt: Apg 1,1-11; Ps 47,2-3.6-7.8-9; Eph 1,17-23; Mt 28,16-20
„Christi Himmelfahrt ist kein Fest der Abwesenheit Gottes. Es ist ein Fest der Hoffnung. Ein Fest der Verwandlung. Ein Fest der Würde des Menschen. Denn seit Christus, als wahrer Gott und wahrer Mensch, zum Vater heimgekehrt ist, wissen wir: Unser Menschsein hat einen Platz bei Gott.
Lesungen vom 6. Ostersonntag: Apg 8,5-8.14-17; Ps 66,1-3.4-5.6-7.16 u. 20; 1 Petr 3,15-18; Joh 14,15-21
„Das Evangelium von heute, dem sechsten Sonntag der Osterzeit, spricht vom Heiligen Geist, den Jesus den Parakleten nennt (vgl. Joh 14,15-17). Paraklet ist ein Wort, das aus dem Griechischen kommt und zugleich Tröster und Fürsprecher bedeutet. Das heißt, der Heilige Geist lässt uns nie allein, er steht uns bei, wie ein Anwalt, der dem Angeklagten hilft, indem er ihm zur Seite steht. …
Lesungen vom 5. Ostersonntag: Apg 6,1-7; Ps 33,1-2.4-5.18-19; 1 Petr 2,4-9; Joh 14,1-12
„Das Evangelium des heutigen Sonntags, des fünften in der Osterzeit, stellt uns ein zweifaches Gebot des Glaubens vor: das Gebot des Glaubens an Gott und des Glaubens an Jesus. So sagt der Herr zu seinen Jüngern: »Glaubt an Gott, und glaubt an mich!« …